http://www.pnn.de/Pubs/nachrichten/pageviewer.asp?TextID=15711 Da kommt mir ein Gedanke!
Wenn das MBJS Brandenburg aus reiner Gutherzigkeit doch so gern testet, um zum Wohle der Kinder falsche Entscheidungen zu vermeiden, dann können wir uns bestimmt darauf verlassen, dass künftig auch angehende Lehrer per Test vor folgeschweren Fehlentscheidungen bewahrt werden - oder etwa nicht?
Ganz nach dem Motto der "Zentralen Vergleichsarbeiten" werden Abiturnoten und das Testergbnis (mit 40 % Gewichtung) zur Zugangsvoraussetzung für das Pädagogik-Studium. Ab einem Durchschnitt von 2,4 wird man automatisch "ausgemustert" oder darf sich in 2 "Probestunden" beweisen...
Oder noch besser? Wie wäre es mit "Zentralen Vergleichsarbeiten" und verschärften Zugangsbedingungen für Bildungspolitiker?
Angelika Bachmann
www.lernen-ohne-angst.de